DWV pocht auf Durchsetzung der deutschen Kernforderungen bei EU-Weinmarktreform

Der Deutsche Weinbauverband (DWV) beobachtet mit großer Sorge den Verlauf der Beratungen der Weinmarktreform im EU-Ministerrat in Brüssel. Offensichtlich tritt das Ziel der Reform, nämlich die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Weinwirtschaft gegenüber der Konkurrenz aus Übersee zu stärken, immer mehr in den Hintergrund und finanzielle Forderungen aus südeuropäischen Ländern in den Vordergrund. Der DWV erwartet von der Bundesregierung, dass sie nur dann einem Gesamtkompromiss mit finanziellen Zugeständnissen an südeuropäische Länder zustimmt, wenn die deutschen Kernforderungen, insbesondere bezüglich der Weinbereitungsverfahren, ohne Abstriche durchgesetzt werden. Die Verhandlungen waren gestern ins Stocken geraten und sollen heute fortgesetzt werden.

Der Deutsche Weinbauverband (DWV) beobachtet mit großer Sorge den Verlauf der Beratungen der Weinmarktreform im EU-Ministerrat in Brüssel. Offensichtlich tritt das Ziel der Reform, nämlich die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Weinwirtschaft gegenüber der Konkurrenz aus Übersee zu stärken, immer mehr in den Hintergrund und finanzielle Forderungen aus südeuropäischen Ländern in den Vordergrund. Der DWV erwartet von der Bundesregierung, dass sie nur dann einem Gesamtkompromiss mit finanziellen Zugeständnissen an südeuropäische Länder zustimmt, wenn die deutschen Kernforderungen, insbesondere bezüglich der Weinbereitungsverfahren, ohne Abstriche durchgesetzt werden.

Die Verhandlungen waren gestern ins Stocken geraten und sollen heute fortgesetzt werden.