Deutscher Weinbauverband startet Projekt mit Geisenheimer Studierenden

Neue Medien stehen im Fokus eines Projektes, das im Rahmen der Vorlesung „Informationstechnik“ am Campus Geisenheim mit der Hochschule RheinMain und der Forschungsanstalt Gei­senheim angeboten wird. Das diesjährige Projekt wird in Zu­sammenarbeit mit dem Deutschen Weinbauverband durchge­führt, dessen Aktivitäten und Großveranstaltung im Jahr 2010 in den Mittelpunkt gerückt werden.

Neue Medien stehen im Fokus eines Projektes, das im Rahmen der Vorlesung „Informationstechnik“ am Campus Geisenheim mit der Hochschule RheinMain und der Forschungsanstalt Gei­senheim angeboten wird. Das diesjährige Projekt wird in Zu­sammenarbeit mit dem Deutschen Weinbauverband durchge­führt, dessen Aktivitäten und Großveranstaltung im Jahr 2010 in den Mittelpunkt gerückt werden. Dabei können Studierende die neuen Medien in drei verschiedenen Themenbereichen um­setzten

1. Darstellung des Deutschen Weinbauverbandes - Multi­mediale Aufbereitung

2. Spots über die Innovationspreisträger

3. Imagefilm der INTERVITIS INTERFRUCTA 2010

Die ersten beiden Projekte werden auf der INTERVITIS INTERFRUCTA, die vom 24. bis 28. März 2010 in Stuttgart auf dem neuen Messegelände stattfindet, präsentiert. Der Image­film soll im Vorfeld der INTERVITIS INTERFRUCTA 2013 für die Besucherwerbung eingesetzt werden.

„Die jungen Studierenden werden viele ganz neue Erfahrungen machen“, verspricht Robert Lönarz, Lehrbeauftragter und Pro­jektleiter. Neben einem Projektmanagement mit Teambildung wird der professionelle Umgang mit einer Vielzahl von Medien notwendig sein. Dazu werden auch Profis aus der Branche in die Lehre einbezogen. Mit Diplom-Designer Gero Sievers, dem Director of Photography Hans Jakobi und dem HR-Fernseh-Journalisten Thomas Kiebhan werden die Studierenden auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen können.

„Die Erstsemester der Studiengänge Internationale Weinwirt­schaft, Weinbau und Önologie sowie Getränketechnologie ha­ben sich einer besonderen Herausforderung gestellt“, meint Susanne Bürkle, die beim DWV für die Kongressorganisation zuständig ist.

„Wir sind auf das Ergebnis sehr gespannt“, verrät Dr. Nickenig und freut sich auf die Präsentation in Stuttgart.